SK Sturm Graz

 

 

1:0

 

Zus.: 15’323

T-Mobile Bundesliga

18.10.2009

 

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SK Rapid Wien

 

 

 

Nach wenigen Stunden Schlaf in Ljubljana ging es um 8:00 Uhr morgens weiter nach Graz. Beim Umsteigen in Maribor wurde selbstverständlich eingehend über den weltberühmten Slalomhang gefachsimpelt, da wir jedoch nur sieben Minuten Aufenthalt hatten, fiel die Besichtigung (leider?) ins Wasser. Diese Tatsache hat einige Mitreisende schwer enttäuscht, daher wird sicherlich irgendwann mal eine Reise nach Maribor organisiert, die sich explizit mit diesem Weltwunder beschäftigt. In Graz angekommen wurde zu allererst das obligate Wiener Schnitzel verputzt.



Da im Vorfeld bereits einige Erkundigungen einholt wurden, war ein geeignetes Restaurant schnell gefunden. Wieso jedoch gewisse Personen mit drei Schnitzeln, Pommes und Salat überfordert waren, ist mir noch heute rätselhaft. Frisch gestärkt ging es dann in Richtung UPC-Arena. Einen ungewöhnlichen Anblick bot dort das benachbarte Restaurant „Wirtshaus zur Endstation“ – mir schwante Böses. Nachdem der erste Durst gelöscht und die ersten Connections geschlossen worden waren, wurde die Eintrittskontrolle in Angriff genommen. Dieses Mal steckte glücklicherweise nur eine Person in einer Identitätskrise, somit konnte diese Hürde ohne weitere Probleme genommen werden.

 




Nachdem alle mit einem riesigen Becher Puntigamer versorgt waren, wurden die Plätze auf der Tribüne eingenommen. Der Start in diesen Fussball-Nachmittag liess dann auch nicht zu wünschen übrig. Auf Grund des Verbots von pyrotechnischen Materialien - dass im nächsten Jahr in Kraft tritt - boten beide Seiten ein unbeschreibliches Intro. Wir Gäste wussten teilweise gar nicht mehr wohin mit unseren Kameras… Das Spiel war so, wie österreichischer Fussball nun mal ist. Nicht hoch stehend, aber dafür hart umkämpft.






Nach dem Schlusspfiff fanden wird uns alle wieder im „Sturm-Treff“ ein, wo wir eine herrliche Sause mit den Grazern feierten. Das Bier floss in Strömen – sogar Fanartikel wurden zu diesem Zeitpunkt verschenkt (nochmals besten Dank!). Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei, urplötzlich sassen wir bereits wieder im Zug Richtung Heimat, aber wir kommen wieder!