Insel-Tour (15-31.Oktober):

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Per Billigflug ging’s am 15. Oktober von Basel Richtung London. Nachdem man sich mit Gepäck über eine enge Treppe in den 4. Stock gekämpft hatte, der Lift war kaputt…., ging’s mal ins erste Pub das Bier testen. Da ab 11 alle Pub’s schliessen und man nicht mehr allzu viel unternehmen wollte wurde dies ein nicht allzu langer Abend.

Cardiff City - Rotherham

Ninian Park, 16.10.2020, 2-0

Heute stand das erste Spiel auf dem Plan. Mit dem Zug reiste man ohne Umsteigen nach Cardiff. Dort traf man sich mit einem Bekannten und genehmigte sich im riesigen Prince of Wales Pub zuerst mal ein paar Pint’s. Um die erste Halbzeit eines laufenden Premier League-Spieles nicht zu verpassen wechselte man dann noch über die Strasse in ein anderes Pub, bevor’s mit dem Taxi Richtung Ninian Park ging. Dort angekommen versuchten wir Tix für den Sektor der Heimfans zu bekommen. Dies war gar nicht so einfach. Nachdem man dann über Umwege Cardiff City Member wurde, bekam man dann endlich die Tickets für (o-Ton eines Stewards) „there where the trouble is“. Das Stadion besteht aus vier unterschiedlichen und ziemlich älteren Tribünen, wobei die Fantribüne, Heimfans sind direkt neben den Away-Supps platziert, nur Stehplätze hat. Auch im unteren Teil der Gegentribüne befinden sich noch Stehplätze. Alles in allem ein super Stadion. So sollte es überall sein. Das Spiel war vor allem in der 1. Halbzeit ziemlich scheisse. In der zweiten Halbzeit besserte sich auch die Stimmung etwas, wobei von den Cardiff’s vorallem gegen England Stimmung gemacht wurde. Unser Lieblingssong: 2 – 0 for the Sheep-Shaggers, 2 – 0 für die S....... Von den paar wenigen mitgereisten aus Rotherham war so gut wie nix zu hören. Das Spiel wurde schlussendlich von Cardiff verdient mit 2-0 gewonnen.

Nach einer kurzen Besichtigung des Millenium Stadiums ging’s dann nach Bristol, wo man sich auf ein paar Pint mit Panda traf. Abends begab man sich nach London Brigde in einen Club, trotz R’n’B und Hip Hop kehrten wir erst um ca. 3.00 ins Hotel zurück.

Charlton Athletic - Newcastle United

The Valley, 17.10.2020, 1-1

Nach einer kurzen Zugfahrt fand man sich mit einigen Newcastle Fans am Bahnhof Charlton wieder. Wir hatten nicht wirklich eine Ahnung wo das Stadion zu finden ist. So machte man sich mit vier Toon‘s auf die Suche. Nach langem Fussmarsch in die falsche Richtung und wieder zurück fand man schliesslich den Ground einige hundert Meter neben dem Bahnhof. Nach einer guten Portion Fish’n’Chips und dem Besuch des Fanshops ging man vor und neben dem Stadion auf und ab, bis ein Funktionär auf uns aufmerksam wurde und fragte von wo wir kommen. Als Schweizer wurde man sofort in die edle Lounge gebeten, wo man sich mit viel Bier und perfekter Sicht auf den All-Seater-Ground die Zeit bis zum Spiel vertrieb. Die Tribüne der Toon’s Army war proppenvoll, gut und gerne 4000 Leute, und es wurde recht ordentlich Stimmung gemacht. Auch Charlton liess mit Pauken und Trompeten von sich hören. Speziell gegen Shearer waren sie ziemlich laut. Beide Teams hatten viele Chancen und vorallem gegen Schluss wurde das Spiel recht spannend. Es wurden Pfosten und Latte getroffen, Tore gab es aber leider nur je eines.

Da nicht ganz jeden Tag ein Spiel auf dem Plan stand hatte man zwischendurch noch Zeit um sich in den Shoppingstrassen und Pub’s in London zu vergnügen. Bevor man sich auf den Weg in den Norden  Englands machte.

 

Sheffield United - Nottingham Forest

Bramal Lane, 19.10.2020, 1 -1

Mit dem Zug ging’s nun von London nach Yorkshire. Nach längerem Suchen fand man in Sheffield auch bald ein Hotel in unserer Preisklasse. Die Zeit bis zum Spiel wurde wieder mal in einem Pub verbracht, um auch hier das Bier zu testen. Dann ging’s zu Fuss durch die ganze Stadt Richtung Stadion. Nach dem erstehen der Tickets für den Awaystand ging’s für gut anderthalb Stunden in ein Home-Pub, wo wir wieder mal so richtig Gas gaben... Im Pub relativ viele Burberrys und SI’s. Nach ca. 5 Pints Guinness ging man zum Stadion, auch dieses ein All-seater-Ground. Der Forest-Block war sehr gut gefüllt, schätze so um die 2000 Leute, die auch ganz gut Stimmung machten während dem ganzen Spiel. Sheffield war alles in Allem ein bisschen enttäuschend. Das Spiel spanndend bis zum Schluss, wobei United kurz vor Schluss noch ausgleichen konnte. Nach dem Spiel begab man sich noch kurz ins gleiche Pub, aber los war nicht mehr wirklich etwas. So machte man sich bald einmal auf den Weg ins Hotel.

Barnsley FC - FC Doncaster

Oakwell Stadium, 20.10.2020, 0-3

Am nächsten Tag ging es erst mal zum Shopping, bevor es dann wieder mal in unser Lieblingspub ging. Gegen Abend machte man sich mit dem Zug auf den Weg nach Barnsley, das man nach ca. einer halben Stunde erreichte. Das Barnsley noch vor kurzem in einer höheren Liga spielte, merkte man vA am Fanshop, der sogleich in Augenschein genommen wurde. Nach dem erstehen der Tickets für die Haupttribüne suchte man erst mal ein Pub auf. Da es in der Umgebung anscheinend nur ein einziges hatte, war dies seeeehr gut gefüllt, habe noch nie so viele Leute auf einem Haufen gesehen. Aber trotzdem, nach höchstens 2 Minuten hatte man jeweils ein frisch Gezapftes in der Hand. Mittlerweile hielten wir uns an die britischen Gepflogenheiten und blieben bis ca. 10 Minuten vor Anpfiff im Pub. Gereicht auf den Anpfiff hat es immer, dank den Eingangskontrollen, die eigentlich nirgends stattfanden. Zum Spiel gibt es auch hier nicht viel zu sagen, unsere 1. Liga weißt ein höheres spielerisches Niveau auf als die Coca-Cola First Division in England. Stimmungsmässig wussten die ca. 1500 Doni’s zu überzeugen, wogegen Barnsley enttäuschte. Erwähnenswert sind die Verpflegungsmöglichkeiten im Bauch der Tribünen. Ich habe nirgends bessere Meat-Pie’s gegessen als hier! Und auch die Bierauswahl ist anständig. Nach dem Spiel blieb alles ruhig, obwohl wir von verschiedenen Seiten auf die Rivalität der beiden Nachbarn hingewiesen worden sind. Das da etwas dran sein muss, bestätigte uns das riesige Polizeiaufgebot vom Stadion bis zum Bahnhof. Auf dem Rückweg mussten wir noch kurz Reiseführer für ein paar Doni-Piccos spielen. Die hätten den Heimweg nie gefunden.

Da unser Flug ab Manchester schon um 07.30 ging, hiess es am nächsten Tag früh zu den Federn raus um im strömenden Regen zu Fuss an den Bahnhof zu gelangen. Nach kurzem Flug landeten wir wieder mal in unserem geliebten Dublin. Auf direktem Weg steuerten wir Temple Bar an, wo wir sogleich in unserem Lieblingshotel gleichen Namens einchecken.

Dublin City - Shelbourne FC

Tolka Park, 21.10.2020, 2-3

Auf bekannten Wegen ging es dann gegen Abend nach Drumcondra, einem Stadtteil im Norden Dublins. Viel hat sich seit unserem letzten Besuch verändert, die Shel-Supps, grösstenteils Kinder und Jugendliche, sind von der Haupttribüne hinters Tor gezogen, der Fanshop ist jetzt ein Container zum reingehen, nicht mehr nur eine Verkaufstheke, und, aber das ist schlimm, das urgemütliche Pub unter der Haupttribüne haben sie in eine Art Bistro oder Kantine verunstaltet. Shame on you! Hauptsache das Bier ist immer noch in der selben Preisklasse angesiedelt, das heisst sehr billig. Die Stimmung von Shelbourne-Seite, trotz „Away-game“ wird von mal zu mal besser, mittlerweile ist auch da das Ultra-Fieber ausgebrochen, so wurden anfangs Spiel 3 grosse Schwenkfahnen präsentiert und vereinzelte Doppelhalter. (Anmerkung des männlichen Autors: Sch... DH’s...) Nach den Toren wurde jeweils ein bisschen Rauch gezündet und hie und da knallte es. Es wurde eigentlich 90 Mintuten durchgesungen. Das Spiel war wie gewohnt auf tiefen Niveau, aber spannend bis zum Schluss. Nach der Führung durch Dublin und dem Ausgleich Shelbournes kurz vor der Pause gingen die Shels zehn Minuten vor Schluss mit 2-1 in Führung, alles schien entschieden, bis City in der 90. Minute doch noch ausgleichen konnte. Wir hatten uns mit dem Resultat abgefunden, als eine letzte hohe Flanke Richtung Strafraum flog, und siehe da, in der 94. Minute fiel doch noch der vielumjubelte Siegtreffer der Shels.

 

Bohemians - Derry City

Dalymount Park, 22.10.2020, 0 – 1

Mit dem Taxi ging es in den Nordwesten Dublins. Der Dalymount Park ist  schönes Quartierstadion, eingebettet in Wohnhäuser. Nach kurzem suchen zwischen den Häusern, das ist noch schlimmer als in Aarau, fand man die Ticketoffice.  Auch hier, wie in Irland üblich, ein Pub im Stadion, und im Gegensatz zu Shelbourne recht viele gepflegte Loitz. Das Ticket berechtigte, wie im Tolka Park, zu freier Platzwahl im ganzen Stadion. Eigentlich war aber nur die Haupttribüne gefüllt, links die Bohm-Supps, rechts Derry. Derry mit ca. 30 Leuten am Start, die eine sehr spezielle Stimmung machten. Es wurde 90 Minuten auf die Pauke gehauen, getrommelt und Mundharmonika gespielt, vA bekannte irische Melodien. Da wurde gesungen und getanzt, dass es eine Freude war. Das Spiel trug das Seine zur guten Stimmung bei, konnten doch die grossen Favoriten trotz grossen Bemühungen, zahlreicher Chancen und zum Schluss stürmendem Torhüter den frühen Rückstand nicht mehr ausgleichen. Die Derryfans waren mächtig stolz auf ihre Mannschaft und die Stimmung, sie liessen sich nach dem Spiel, auch von uns, fotografieren und beglückwünschen. Von Bohemian-Seite war während dem ganzen Spiel nicht allzu viel zu hören.

 

Linfield FC - Ballymena United

Windsor Park, 23.10.2020, 0 - 1

Am frühen Morgen gings zur Connoly Station, dem Hauptbahnhof Dublins. Aber, ach du Scheisse, „dank“ Arbeiten am Gleis fuhr an diesem Tag kein Zug Richtung Nordirland. Da der Busersatz erst eine Stunde später fuhr, waren wir statt um zwölf erst um kurz vor zwei in Belfast. Nach hastigem Suchen eines Hotels, zuerst zu Fuss, dann par Taxi, erreichten wir den Windsor Park dann trotzdem eine halbe Stunde vor Kick Off. Die Tickets haben nur 8 Pfund gekostet, mit freier Platzwahl im ganzen Stadion! Wir entschieden uns, nach der obligaten Einkehr im Stadionpub, für den Linfield-Block, der sich hinter dem einen Tor befindet. Die ca. 200 Ballymena Supps waren im oberen Stock der Gegentribüne untergebracht. Diese ist zugleich die einzige doppelstöckige Tribüne, wurde aber wahrscheinlich etwa zusammen mit der Tribune gebaut auf welcher wir unsere Plätze hatten. Die beiden anderen Tribünen waren ziemlich alt und nach typisch englischem Stil gebaut. Alles in Allem ein sehr gelungenes Stadion, wobei man allerdings das Gefühl nicht los wurde, man würde sich in einem Bürgerkriegsland befinden. Stacheldraht Rollen auf den Mauern ums und im Stadion und Loyalist-Graffittis an den Wänden. Dazu ist zu sagen, dass Linfield protestantisch und damit pro UK ist, auch unterhalten sie Freunschaft zu den Rangers aus Glasgow. „Zufälligerweise“ sind die Clubfarben rot-weiss-blau und heisst das Stadion Windsor Park. Die United-Fans mit vielen Bannern und einer WC-Rollen „Choreo“ zu Beginn des Spiels. Auf Linfield Seite, das erste und einzige Mal auf dieser Tour, ein Megaphon. Linfield ist die ganzen 90 Minuten im Angriff, haben Chance um Chance, das einzig Goal macht aber Ballymena, die damit das erste mal in der Vereinsgeschichte vom ersten Rang grüssen. Viele Linfield-Anhänger verliessen den Ground dann auch schon vor Spielschlusse. Unverständlich, aber irgendwie auf der ganzen Insel üblich…

Da Belfast nicht wirklich etwas spezielles ist, machte man sich am nächsten Tag mit der Fähre auf den Weg nach Schottland. Dort nahm man sich dann etwas Zeit um von Edinburgh aus auch die Landschaft etwas zu besichtigen und natürlich um zu shoppen und Bier testen.

 

Hibernian - Livingstone

Easter Road Stadium, 27.10.2020, 2 - 1

Da das Spiel Dundee Utd – Hearts vom Dienstag auf den Mittwoch verschoben wurde, hatte man das Problem, dass man sich zuerst nicht schlüssig war ob man an diesem Mittwoch zu Dundee Utd – Hearts oder Hibs – Livingstone fahren sollte. Aber da wir am Dienstag Abend einige Hibsfans kennengelert hatten, die uns von den Hibs vorgeschwärmt hatten (logisch), entschlossen wir uns für den kürzeren Weg und erreichten nach kurzer Busfahrt die Easter Road. Nach einigen Pints im Home-Pub erstanden wir uns Tickets für den Hibs-Block, der sich auf der Gegentribüne befindet, die einzige Tribüne die wohl seit dem Stadionbau unverändert geblieben ist. Die drei andern Seiten sind relativ neue, sehr steile, doppelstöckige Sitztribünen. Das Spiel war Kampf pur und die Stimmung unter den knapp 13000 Zuschauern ansprechend. Zu erwähnen ist das sehr ungewohnte Verhalten der ganzen Tribüne. Grundsätzlich wird gesessen, bei jedem Ballgewinn oder angekommenen Pass wird jedoch aufgestanden. Das ist ansich noch nichts Spezielles, aber es gibt da noch die Steigerungsform, auf die Sitze stehen. So wurde es 90 Minuten lang ein ständiges absitzen, aufstehen, auf die Sitz klettern, und das im 10-Sekunden-Rhythmus.... Alles in Allem recht praktisch bei den Temperaturen im hohen Norden. Aus Livingstone fanden etwa 300 Fans den Weg in die Hauptstadt Schottlands. Zu hören waren Sie aber nie. Hibernian war spielerisch überlegen, musste aber bis zum Schluss um den Sieg zittern.

Nun machen wir uns aber, zu meiner Freude, wieder auf den Weg zurück in den Süden Englands. Natürlich wurde hier weiter geshoppt und kräftig Bier vernichtet. Ein guter Tipp noch so zwischendurch, Bier und Baileys sollte man nicht gleichzeitig trinken…

 

Ipswich Town - Preston NE

Portman Road, 30.10.2020, 3 – 0

Nach einer einstündigen Zugfahrt erreichte man die Kleinstadt Ipswich. Das Stadion befindet sich fünf Fussmarschminuten neben dem Bahnhof. Zweieinhalb Stunden vor K.O. hatte es schon beeindruckend viele Leute ums Stadion. Wir machten uns aber, nach dem Kauf der sehr teuren Tickets, auf den Weg ins Stadtzentrum. Dieses fanden wir aber nicht, dH es gibt in Ipswich irgendwie kein Stadtzentrum, und auch die Pubs scheinen nicht in dieser Stadt erfunden worden sein... So ging man dann halt ins Ipswich-Fanzentrum, eine Mischung aus Pub, Bar und Lounge. Sehr gut aufgemacht, günstiges Bier, viele Supps und alte Spiele auf den verschiedenen TV-Schirmen. Aufgefallen in Ipswich sind uns die vielen Fans, alle mindestens mit Schal, einer Jacke mit Clubemblem, meistens aber im Ipswich-Shirt. Dies habe ich bis jetzt erst bei den Toons gesehen. Eindrücklich. Nach viel Guinness und Eistee (..) ging es dann wieder zum Stadion, wo wir noch schnell den Shop besuchten. Das erste was uns auffiel waren die vielen Leute. Und das zweite, shit, dieser Shop ist grösser als der von ManU (!), zweistöckig, es gibt wirklich alles, auch Sachen die es eigentlich nicht gibt. Ipswich ist, nicht nur da, PL-würdig. So war denn das Stadion, auch gegen Preston, beinahe ausverkauft, die Stimmung super. Vor allem nach den Toren, als das ganze Stadion, wirklich das ganze Stadion zu einem ziemlich dämlichen Lied aufsteht und tanzt. Auch die etwa zweihundert Preston-Supps waren hin und wieder gut zu hören. Auch eine 10-Mann-C-Fraktion hatten sie mitgebracht. Nach einem Doppelschlag Ipswichs kurz vor der Pause war das Spiel eigentlich so gut wie entschieden. Falls jemand nicht frühe genug zu sein Bier kommen kann und deswegen schon 5 Minuten vor der Pause den Platz verlässt kann das Spiel vom Bierstand aus bequem auf dem TV mitverfolgen. Dies haben wir in den meisten englischen Stadion so angetroffen, gute Erfindung da es Bier ja nur in der Pause und vor dem Spiel gibt. Ipswich konnte kurz vor Schluss sogar noch auf 3-0 erhöhen. Ich hoffe dass Ipswich dieses Jahr wieder aufsteigt, die gehören in die PL.

Fazit:

Bier und Food: In London und Edinburgh sauteuer, billiger ausserhalb, in Irland und Nordirland, und spottbillig in Wales.

Stimmung: Super von Ipswich, Newcastle und Nottingham. Überrascht von Derry City, Shelbourne, Doncaster und Hibernian, enttäuscht von Charlton, Linfield und Bohemians.

Stadien: geil Cardiff, Ipswich und Hibs. Den Spezialpreis erhält der Windsor Park in Belfast...