Utrecht - Feyenoord

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Mit dem Nachtzug gings Samstag Abend wieder mal Richtug Holland, das Spiel Utrecht – Rotterdam stand an, und dieses wollte man auf keinen Fall verpassen. Bis nach Mannheim beehrte man die CNL-Sternen-Bar, eine Supersache. In Utrecht angekommen gings auch gleich Richtung Stadion, wo wir (noch) ohne Billett und ohne zu bezahlen in den Supportersclub Einlass fanden. Wir werden immer besser. Bei gewohnt gutem Sound und viel Bier gingen die 3 Stunden bis Spielbeginn im Fluge vorbei.

Da die Bunnik-Side diesmal ausverkauft war, hatte uns unser Informant Karten für die South-Side besorgt, dies ist die Gegentribüne. Auch diese Platze waren nicht schlecht, auch wenn wir die Bunnik vorziehen.  Das Spiel war Scheisse, trotz den beiden Toren. Utrecht hatte zwar auch ein, zwei Chancen, konnten diese aber leider nicht nutzen und hat somit verdient verloren. Die Stimmung war, v.a. von Seitens Rotterdam, echt stark. Dies aber wohl nicht zuletzt auch dank dem frühen Führungstreffer. Nach dem Spiel machte man sich auf Richtung Rotterdam-Block, doch der ganze Block wurde auf direktem Weg durch den Tunnel zum umzäunten und bewachten Busparkplatz gebracht, so dass rein gar nichts möglich war. In Utrecht ist es nicht möglich im Gästeblock zu stehen und nach dem Spiel was zu reissen, Karten gibt es nur mit Busanreise. Schade eigentlich.... Zwei Verhaftungen konnten wir auf dem Weg aus dem Stadion trotzdem beobachten.

Nach dem Spiel bestiegen wir den Zug Richtung Amsterdam. Da wir von Ajax – Den Bosch nur etwa die letzten 20 Minuten gesehen hätten, zogen wir es vor in die City zu gehen, wo wir bei viel Bier und spärlich bekleideten Girls das Wochenende ausklingen liessen. Nach einer kleinen Tour durch Amsterdams „RLD“ hiess es dann auch schon wieder Abschied nehmen von Holland, mit dem Nachtzug gings zurück in die Schweiz, wo wir auf direktem Weg auf Arbeit mussten.

Holland, du gefällst mir von Mal zu Mal besser